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can austrian audiovisual artists keep up the fight against their rightextreme government?


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Dabei seien ihm die geschlossenen Hände zum Oberkörper gedrückt und dann mit Klebeband fixiert worden. Das Klebeband sei um den ganzen Körper in Höhe der Oberarme gelegt worden. Der Häftling habe währendder ganzen Aktion lauthals geschrieen. Deshalb sei ihm der Mund mit Leukoplast von einem Ohr zum anderen zugeklebt worden. Dieses habe sich der Häftling immer wieder durch Öffnen des Mundes heruntergerissen. Deshalb sei der Mund schließlich verklebt worden, indem das Klebeband rund um den Kopf gelegt wurde.     http://www.8ung.at/gutachten/


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