Zusätzlich zu der Verklebung des Mundes war auch ein Teil der rechten Nasenöffnung eingeengt. Der Unterkiefer wurde ebenfalls fixiert, um ein Öffnen des Mundes zu verhindern. Das Klebeband sei dabei rund um den Kopf gelegt worden. Insgesamt habe der Omofuma über einen Zeitraum von ca. 1 Stunde während des Fluges intensiv versucht, sich aus der Fesselung zu befreien.Ca. 15 Minuten vor der Landung in Sofia sei er dann ruhiger geworden. Nach der Landung, nachdem die übrigen Passagiere die Maschine bereits verlassen hatte, wurde festgestellt, dass der O. sich in einen "ohnmachts- oder tranceähnlichemZustand befand". Über das Flugpersonal wurde der Flughafenarzt angefordert,der gegen 21:10 Uhr an Bord eintraf und nur noch den Tod des O. feststellenkonnte.    http://www.8ung.at/gutachten/



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